Menu
Menu

Flexibler Kinderschutz auf allen digitalen Geräten

Kinderschutz digital

Das digitale Gerät von Schülerinnen und Schülern wird von den Schulen, die für die Verwaltung (Mobile Device Management) zuständig sind, mit modernen Kinderschutzfunktionen ausgestattet. Diese schützen Schülerinnen und Schüler vor ungeeigneten Internet-Inhalten und App-Installationen.

Kinderschutz einfach und individuell: Die wichtigsten Vorteile

Schutz jederzeit und voreingestellt aktiv: Standardmäßig sind unangemessene Websites und die unkontrollierte Installation von Apps auf den Geräten von Schülerinnen und Schülern gesperrt – unabhängig vom Internetzugang bzw. WLAN.

Flexible Kontrolle für Erziehungsberechtigte: Sie können die Standard-Schutzfunktionen, den Webfilter und die Möglichkeit zur Installation von Apps aus dem Microsoft Store, selbst im Bildungsportal oder über von der Schule definierte Kommunikationswege individuell aktivieren oder deaktivieren.

So funktioniert die technische Umsetzung für Schulen: Schulen setzen den Kinderschutz über die Geräteverwaltung, das Mobile Device Management, um. Das Bundesministerium für Bildung stellt dafür Anleitungen sowie Informationsmaterial und eine Möglichkeit zur teilweisen Automatisierung der Konfiguration bereit. Alle Informationen zur Umsetzung werden den Schulen im Dienstweg übermittelt,

siehe auch >> Link:


 zurück     weiter

 

Geltungsbereich der Inhalte

Schulgesetze gelten in der Regel österreichweit. mehr

Autonomie braucht Garantie

keyvisual Autonomie RGB

Newsletter An-/Abmeldung

AusBildung bis 18J

AusBildung bis 18J

Unterstützung Schulsportwochen

Sportwochen 100er

EU-Schulprogramm

   EU neu   

Kinderschutz

Kinderschutz Kija

Leseland Steiermark - DigiBib

Leseland Stmk

Das österreichische Schulsystem

OeAD LogoSolo RGB

Bildungsdirektion Steiermark

BD Steiermark